Die bittere Wahrheit: In der deutschen Unternehmenslandschaft haben selbst 45-jährige CEOs Angst vor ihrem Papa. Warum? 👇🏻👇🏻👇🏻

Weil der Papa 40 Jahre lang ein millionenschweres Unternehmen aufgebaut hat, das nun an die nächste Generation übergeben wird.

Mit diesem Druck muss man erst einmal umgehen können!

Vor allem dann, wenn der Vater eher aus der Schule “command & control” kommt und der Nachwuchs der absolute Freigeist ist.

💥 Druck vorprogrammiert.
💥 Frust vorprogrammiert.
💸 Schwache Umsätze vorprogrammiert. (vielleicht)
💥 Verwirrte Mitarbeitende vorprogrammiert. (ganz sicher)

Wie lösen wir das Problem und stellen alle Generationen zufrieden?

Eine praktische Schnellschuss-Strategie, die in eine LinkedIn-Zeile passt, habe ich nicht – das ist ein Thema, das individueller Beratung bedarf.

Aber auf LinkedIn kann ich diese Erkenntnis teilen:

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Respekt vor dem Papa (und der Mama?)  haben nicht nur 8-jährige Kids. Sondern auch CEOs, die hinter massiven Schreibtischen aus Eichenholz sitzen.

Angenommen, deine Eltern führten ein millionenschweres Unternehmen. Würdest du es übernehmen wollen?